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    Alle Regionen | Assassin's Creed Valhalla


    Quelle: Presse-Extranet


    Auf dieser Seite sind alle 16 spielbaren Regionen* bzw. Orte aufgelistet, die in Assassin's Creed Valhalla inklusive DLCs vorkommen.



    Inhaltsverzeichnis
    1. Norwegen
    2. Northumbria
    3. Mercia
    4. East-Engla
    5. Wessex
    6. Vinland
    7. Asgard
    8. Jötunheim
    9. York
    10. London
    11. Winchester
    12. Severn
    13. Exe
    14. Irland (DLC: Zorn der Druiden)
    15. Frankenreich (DLC: Die Belagerung von Paris)
    16. Svartalfaheim (DLC: Die Zeichen Ragnaröks)



    1. Norwegen

    Norwegen (altnordisch: Nordvege) beheimatet einen Menschenschlag, der mindestens ebenso schroff ist wie das Land, das ihn hervorbrachte. Die frostigen Felder, die majestätischen Berge und die bodenlosen Fjorde sind der perfekte Hintergrund für all die entschlossenen oder verzweifelten Taten, die durch Sagen und Lieder schlussendlich zu Heldentaten heranwuchsen.

    Das liest sich fast wie der Anfang eines ziemlich spannenden Romans. Das werde ich mir mal irgendwo abspeichern.









    2. Northumbria

    Den Namen Northumbria (altenglisch: Northhymbre) verbinden Geschichtskenner sofort mit dem Hadrianswall und der neblichen Stadt York (AE: Eoforwic, später altnordisch: Jorvik). Er ruft blumige Bilder von dänischen Thanen und sächsischen Huskarls ins Gedächtnis, die durch Schneewehen auf wütende Piktenhorden starren, aber eigentlich heißt der Name lediglich "nördlich des Flusses Humber." Diesen Geografen mangelt es eben einfach an Fantasie...











    3. Mercia

    Das Königreich Mercia (altenglisch: Mierce, im Deutschen auch Merzien oder Südhumbrien genannt) lag in den Midlands von England und hatte annähernd 300 Jahre Bestand. Seine Blütezeit erlebte es im 8. Jahrhundert unter König Offa. Während dieser Zeit war es ein bedeutender Handelspunkt und eine Hochburg des verarbeitenden Gewerbes, bis es durch die Überfälle der Dänen in den Ruin gestürzt wurde.











    4. East-Engla

    Das einst einflussreiche angelsächsische Königreich East Anglia (altenglisch: East-Engla, im Deutschen auch: Ostanglien) wurde durch jahrzehntelange Kriege und blutige Plünderungen langsam zermürbt. Unermüdliche Angriffe durch Mercer und Nordmänner forderten ihren Tribut. Eigentlich kaum vorstellbar, dass so viele bereit waren, für diese sumpfige Moorlandschaft ihr Leben zu lassen.












    5. Wessex

    Wessex (altenglisch: Westseaxe) - das Königreich der Westsachen - war ein angelsächsisches Königreich im Spden des heutigen Großbritannien, welches 519 gegründet wurde. Unter der Statthalterschaft von König Æthelwulf und seinen Söhnen, zu denen auch Ælfred gehörte, wurde es für die einfallenden Wikingerhorden des großen heidnischen Heers zu einer echten Bewährungsprobe.












    6. Vinland

    Die Geschichtsschreibung ist sich weitestgehend einig, dass die Nordmänner Vinland ungefähr im Jahr 1000 u. Z. erreicht haben müssten. Der Orden der Ältesten weiß es natürlich besser.

    Wo genau lag nun dieses Vinland? Westlich von Grönland, so viel ist sicher, aber in den Sagas ist auch von "Helluland" und "Markland" die Rede. Möglicherweise ist es also unser heutiges Neufundland, vielleicht auch eine Region südlich davon. Die Geschichtsforscher diskutieren munter weiter.










    7. Asgard

    Als Heimat des umfangreichen Pantheons der nordischen Götter ist Asgard ein Paradies nach der Vorstellung der Wikinger, in dem das Kriegsspiel zur Lebensart (oder Todesart) gehört. Dort befindet sich auch Valhall, Odins Halle der Gefallenen, wo sich die auserwählten Krieger in endlosen Gelagen und blutigen Zweikämpfen ergehen - bis zu dem Tag, an dem sie zur letzten Schlacht gerufen werden, welche die ihnen bekannte Welt enden lässt: Ragnarök.











    8. Jötunheim

    Jötunheim ist die Heimat der Jötnar, der Riesen der nordischen Mythologie. Es ist eine eisige und bergige Gegend voller Magie und Trugbilder.

    Die Wikinger glaubten, die Jötnar würden die Mächte des Chaos repräsentieren, welche die Welt während der Ragnarök, der letzten Schlacht am Ende aller Zeiten, verschlingen würden. Es wurde daher als äußerst gefährlicher Ort für ihre Götter angesehen, sollten sie ihn je betreten.










    9. York

    Im Zentrum Northumbrias befand sich die heutige Stadt York, die als Mittelpunkt der politischen Macht im damaligen Nordengland angesehen werden konnte. Die Stadt, die von den Römern Eboracum, von den Sachen Eoforwic und von den Nordmännern Jorvik genannt wurde, entwickelte sich zu einem bedeutenden internationalen Handelszentrum des 9. Jahrhunderts. Auf dem Koppari-Gata-Markt wurden Waren aus allen Teilen der Welt feilgeboten, und wenn man nicht aufpasste, konnte man dort ganz schnell auch mal seinen Geldbeutel verlieren.










    10. London

    Im 9. Jahrhundert befand sich Lunden (heute besser bekannt unter dem Namen London) wie so oft im Umschwung. Die Stadt war von den Christen weitgehend verlassen worden, weil diese die Ruinen der alten Römerstadt für verflucht hielten. Doch während der Besetzung durch das Sommerheer erwies sich die gewaltige Architektur nicht nur als hervorragender Unterschlupf, sondern auch als Wahrzeichen und Denkmal für prunkvollere Tage der Vergangenheit.











    11. Winchester

    Winchester (altenglisch: Wincaester) im Südwesten von Wessex gilt als das Herz des christlichen Glaubens im angelsächsischen England. Unter König Ælfred wurde die Stadt zum Zentrum von Erleuchtung, Frömmigkeit und progressive Reformen. Der König scheute keine Kosten und Mühen beim Bau von Kirchen sowie bei der Übersetzung und malerischen Darstellung religiöser Texte.












    12. Severn

    Keine englische Wasserstraße reicht weiter als der Severn (Altenglisch: Sæfern). Er wurde nach einer mythischen britischen Prinzessin benannt, die von ihrer Stiefmutter in dem Fluss ertränkt wurde und später als Nymphe oder sogar Flussgöttin galt. Die Römer erkannten die Bedeutung des Flusses für Handel und Militärbewegungen und errichteten viele Siedlungen und Festungen an seinen Ufern. Der Severn ist bekannt, dass er seinen Lauf umkehrt, wenn die Gezeitenkräfte besonders stark wirken: ein beeindruckendes Schauspiel, das für Unvorsichtige gefährlich werden kann.










    13. Exe

    Die Exe, so benannt wegen ihrer Fülle an Forellen und Lachs, trägt und ernährt Britonen aus dem Südwesten Englands schon seit Jahrtausenden. Die Stadt Exeter (Altenglisch: Exanceaster) trägt den Fluss genauso im Namen wie viele andere Orte, darunter Exford, Up Exe und Nether Exe.













    14. Irland (DLC: Zorn der Druiden)

    Diese Region ist Teil des DLC Zorn der Druiden.
    Das Irland des frühen Mittelalters (Altirisch: Eriu) bestand aus vielen kleinen Königreichen, die häufig Krieg gegeneinander führten. Der Hochkönig sollte sie eigentlich alle überwachen - in der Theorie. Besonders problematisch waren einige der größeren Gebiete: das zersplitterte Ulster (Altirisch: Ulaid); das neblige und geheimnisvolle Connachta; das geschäftige Dublin (Altnordisch: Dyflin; AI: Dub Lind) und Meath (AI: Mide), Flann Sinnas eigenes Reich.










    15. Frankenreich (DLC: Die Belagerung von Paris)

    Diese Region ist Teil des DLC Die Belagerung von Paris.
    In den Jahrhunderten nach dem Fall des Römischen Reiches wurde Rom zusehends unglücklicher mit der wachsenden Macht Konstantinopels im Osten. Im Jahr 795 ernannten die westlichen Bischöfe dreist Leo III. zum Papst des Westens. Am Weihnachtstag des Jahres 800 krönte Leo den zögerlichen Karl den Großen (Altnordisch: Karlamagnus) zum römischen Kaiser und besiegelte somit die ewige Spaltung der Christenheit in Ost und West. Die Ansammlung christianisierter Stämme, über die Karl bereits herrschte, bildete das neue Königreich der Franken.

    In seiner Beschreibung der Belagerung von Paris im Jahr 885 erweckt Abbo Cernuus den Eindruck, das Frankenreich wäre Gottes Königreich auf Erden, dass nur sein Papst für Gott spräche und sein König dämonische nordische Horden im Namen des Himmels bekämpfte. Allerdings war nichts an diesem gewitzten kleinen Benediktinermönch geradeheraus.




    16. Svartalfaheim (DLC: Die Zeichen Ragnaröks)

    Diese Region ist Teil des DLC Die Zeichen Ragnaröks.
    Svartalfaheim war in der Welt der nordischen Mythen die Heimat der Zwerge. Zumindest bis die geballte Macht von Muspellsheim und Jötunheim dort eindrang und genau das tat, was alle Eroberer, die etwas auf sich halten, tun: die Bevölkerung des Reiches dezimieren, die reichhaltigen natürlichen Ressourcen mit Gewalt an sich reißen und alle Überlebenden, die keine Zuflucht finden, unterwerfen.











    *Die in diesem Artikel verwendeten Bilder und Beschreibungen stammen aus dem Spiel Assassin's Creed Valhalla. Quelle: Datenbank im Spiel Assassin's Creed Valhalla
    geschrieben von mondy