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Odyssey - Der Hintergrund der Geschichte

Ubisoft Quebec zeigt uns in Odyssey das Antike Griechenland 500 vor Christus. Bekannt ist, dass die Ereignisse rund 50 Jahre nach dem Sieg der Griechen und Spartaner über die Perser und deren Vertreibung spielt.

Keine Zeit der Assassinen und Templer
Im Peloponnesischen Krieg verschoben sich die Allianzen. Die Landmacht der Spartaner und des peloponnesischen Bundes sah sich dem Machtanspruch auf ganz Griechenland von Athen gegenüber, dem die Seehoheit mit dem Attischem Seebund in Griechenland gehörte.

Auch, wenn Athen in diesem Ringen um Gebiete weit kriegsbereiter agierte, nutzte auch die immer für Friedensgespräche offene Führung Spartas jeden Vorteil gnadenlos aus der sich ergab. Beide Seiten waren jedoch einem Kampf nicht abgeneigt.

Heute betrachtet man Athen als eine Stadt, aus der die Demokratie hervorging, die gegen das kriegerische Sparta kämpfte. Dieser Krieg entsprang allerdings einer Anspannung, die von Athen mit gutem Nährboden stets gefördert wurde. Das demokratische Athen wollte unbedingt sein Machtgebiet ausweiten, kleine Stadtstaaten wurden mit Gewalt gezwungen dem Seebund beizutreten und ein Ausstieg aus diesem war teuer.

Sparta siegt zu Wasser gegen Athen
In Assassin‘s Creed geht es überwiegend gegen die Templer aus Sicht der Assassinen und nutzt das Konzept Gut gegen Böse, allerdings ist die Geschichte oft in vielen Grautönen zu betrachten. So ist das Kriegssuchende Sparta zu Beginn zurückhaltend bei Ausschreitungen gegen Athen. Doch hielt auch Sparta nichts von Frieden und schloss sich im Konflikt mit dem Seebund mit dem einstigen Feind, den Persern, zusammen.
Schließlich endete 404 vor Christus der Peloponnesischen Krieg mit einer Kapitulation Athens. Der Konflikt führte dazu, dass Stadtstaaten immer weniger wurden und Alexander später ein Großreich errichten konnte das sich über das Mittelmeer erstreckte.

Im Peloponnesischen Krieg waren viele Männer beteiligt, deren Namen heute noch Gewicht haben. Sokrates, heute bekannt als Philosoph, kämpfte als Hoplit für Athen. Für Sparta bemühte sich Lysander, der die mächtige Seemacht Athen auf dem Wasser besiegte. Wobei Sparta eher eine mächtige Landmacht darstellte.

Wenn man sich bereits vorab über die Zeit danach und den Peloponnesischen Krieg informieren möchte, kann man sich den Artikel von GameStar durchlesen. Er gibt in gut erklärten Abschnitten etwas über den Verlauf der Auseinandersetzung zwischen Sparta und Athen wieder.

Aber letztlich dürfen wir uns freuen zu erfahren was Ubisoft aus dieser Geschichte machen wird.

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geschrieben von Dukemon
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Odyssey - Höchste Stufe bekannt

GamingBolt konnte auf der E3 mit Game Director Scott Phillips sprechen. Dabei erzählte er, welche die höchste Stufe im Spiel sein wird.

Wie schon bekannt, hat das Team von Odyseey auf den Grundlagen von Origins aufgebaut und wollen diese bis zum Maximum treiben. Man wird, wie in Origins, für unterschiedliche Dinge im Spiel Erfahrung bekommen, wie z. B. das Finden eines Ortes, das Abschließen von Aufgaben bei einem Ort, Abschluss einer Quest, Ausführung eines Attentats, mehrere Attentate hintereinander, etc. Je mehr Erfahrung man erhält, umso schneller steigt man auf. Bei jedem Aufstieg erhält man wiederum mehr Zugang auf die unzähligen Fähigkeiten, die einem zur Verfügung stehen werden.

In Origins konnte man im Hauptspiel Stufe 40 erreichen. Mit der Erweiterung „Die Verborgenen“ stieg die Obergrenze auf Stufe 45 und mit „Der Fluch der Pharaonen“ auf Stufe 55. Wie wir erfahren haben, wird man im Hauptspiel von Odyssey Stufe 50 erreichen können.

Mit der Gewissheit, dass es wöchentliche Inhalt-Updates geben wird und sich das Team an vielen Grundlagen von Origins hält, werden sicherlich Erweiterungen wieder die Stufenobergrenze erhöhen. Wäre durchaus möglich, dass wir mit Erweiterungen Stufe 60 oder gar Stufe 65 erreichen können.

Wie sieht ihr das? Glaubt ihr, es wird wieder Erweiterungen geben, die die Stufenobergrenze erhöht? Schreibt es uns ins Forum.

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geschrieben von Schatten
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Odyssey - Fragerunde mit Jonathan Dumont

In einer fast zweistündigen Fragerunde hat Creative Director Jonathan Dumont auf Reddit einige Fragen bezüglich Odyssey beantwortet. Es ist möglich, dass es nicht nur bei dieser einen Fragerunde bleibt. Bei Origins war dies nicht anders.

Es wurden vor allem Formsachen beantwortet. So sei geplant, dass Odyssey beim Erscheinen ein Wendecover mit Alexios und Kassandra erhalten soll. Die Geschichte von Odyssey wurde von einem Team unter der Leitung von Melissa MayCoubrey entwickelt.

Dumont erklärt, wie Odyssey in das Franchise passt. Der Spieler kann mit Assassin's Creed bestimmte Momente der Geschichte erleben und wichtige Ereignisse der Geschichte sehen. Odyssey erfüllt seinen Auftrag damit, das der Spieler ins Antike Griechenland zu Zeiten des Peloponnesischen Krieges zwischen Sparta und Athen versetzt wird und auf historische Figuren wie Sokrates und Hippokrates trifft. Dank des neuen Dialogsystems kann der Spieler nun auch mehr mit dieser Geschichte interagieren. Der Spieler soll bereit sein mit Sokrates zu debattieren.

Odyssey wird in seiner übergeordneten Handlung auf die Edensplitter der ersten Zivilisation eingehen, wie sie den späteren Konflikt zwischen Templern und Assassinen schufen. Es werden im Spiel mehrere Edensplitter, neben dem Speer von Leonidas, auftauchen.

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geschrieben von Dukemon
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Odyssey - Panel im E3 Coliseum

Auf der E3 gab es ein Panel, wo Jonathan Dumont, Marc-Alexis Côté und Melissa MacCoubrey allgemein über Odyssey sprachen. Wir haben das Interview übersetzt und geben euch nun die Informationen, die wir daraus erfahren konnten, in geordneter Reihe wieder.


Die Entwicklung und Transformation zum RPG
Bevor sie mit Syndicate fertig waren, haben sie sich schon mit dem Team von Origins über Odyssey unterhalten, um die Transformation zum vollwertigen RPG zu meistern. Origins war hierbei der erste Schritt. Mit Odyssey wollten sie diese Transformation vollenden. Weiterhin wollten sie auf das, was Origins geschafft hat, aufbauen und es zum Maximum treiben.


Das Szenario und unsere eigene Odyssey
Am Anfang des Spiels sind wir 431 vor Christus, wo gerade der Peloponnesische Krieg ausbricht. Das war die goldene Zeit Athens, mit dem Aufleben der Demokratie, moderner Medizin, revolutionäre Kunst und westlicher Philosophie. Doch natürlich auch Krieg.

In dieser Zeit werden wir einen Söldner spielen, der unabhängig davon seinem Weg folgt. König Leonidas, König von Sparta, ist der Großvater dessen. Seinen Speer erhält man zu Beginn des Spiels. Dieser macht einen nicht nur zu einem Helden, sondern zur Legende.

Je nachdem, wie wir uns entschieden, ist der Protagonist Alexios oder Kassandra. Sie betonen dabei, dass man nicht irgendeine Odyssey erleben wird, sondern seine eigene. Doch man ist nicht der einzige Söldner in ganz Griechenland. Auch diese können Aufträge annehmen, welche die Welt dynamisch für jeden Spieler machen.

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geschrieben von Schatten
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Odyssey - Interview mit Lydia Andrew

In Odyssey wird es möglich sein, entweder Alexios oder Kassandra zu spielen. Damit wechselt natürlich der jeweilige Sprecher. VG247 hat mit Audio Director Lydia Andrew über diese gesprochen und die Sprecher von Alexios und Kassandra verraten.

Wählen wir Kassandra, werden wir die Stimme von Melissanthi Mahut zu hören bekommen. Sie spielte in den Filmen Artherapy und Mythopathy, auch bekannt als Notias, sich selbst. Zudem hatte sie schon eine Sprecherrolle in Origins. Scheint, als wolle sie nun selbst eine Hauptrolle übernehmen.

Möchten wir als Alexios spielen, werden wir Michael Antonakos hören. Diesen kennt man aus der Spieleverfilmung Warcraft: The Beginning. Bei Soldiers of Earth war er der Director. Im Computerspiel Homeworld: Deserts of Kharak und in der Animationsserie My Little Pony: Friendship is Magic war seine Stimme ebenfalls zu hören. Letzteres ist nicht unbedingt das, was man mit Assassin's Creed in Verbindung bringen würde.

Auf Twitter haben beide ihre Rollen bestätigt. Zudem hat Antonakos noch ein 60 minütiges Gameplayvideo veröffentlicht. Man sieht, dass Ubisoft daran interessiert ist, das Antike Griechenland so gut es geht zu präsentieren. Beide Sprecher stammen aus Griechenland. Mit Origins fanden sie für Bayek von Siwa den britischen Sprecher Abubakar Salim, der ägyptische Herkunft hat. Mit dieser Wahl haben sie dem Charakter einen perfekten Sprecher gegeben.

Wir versuchten Sprecher zu finden, die Griechen sind oder griechische Vorfahren haben. Das war für uns die Gelegenheit, noch tiefer in die griechische Kultur einzutauschen.

Du kannst einen guten Sprecher habe, der gut mit Akzenten ist und das ist fantastisch. Du kannst aber auch griechische Sprecher finden und mit diesen zusammen arbeiten.


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geschrieben von Schatten
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Odyssey - Interview mit Scott Phillips

Im Interview mit GamesBeat erzählt Game Director Scott Phillips, wie die Entwicklung von Odyssey begann, was wir dort erwarten können, wieso sie ihre eigene Geschichte und nicht jene von Bayek und Aya weitererzählen und vieles mehr.

Die Kollegen von GamePro decken in ihrem Artikel nur einen kleinen Teil des gesamten Interviews ab. Assassins-Creed.de hat sich die Arbeit gemacht, das Interview ins Deutsche zu übersetzen.

'Geschichte ist unser Spielplatz' ist unser Motto bei Assassin's Creed. Das war unser Ausgangspunkt. Wir wollten Geschichte zu eurem Spielplatz machen, nicht nur zu unserem. Wir wollten, dass die Spieler mit Dingen interagieren und diese ändern können. Das ist der Typ von Spiel, den ich machen möchte. Ein Open-World-Spiel mit Entscheidungen, RPG-Elementen, Anpassungsmöglichkeiten der Ausrüstung mit mehreren Teilen des Körpers, der Anpassung der Fähigkeiten und die Freiheit der Steuerungswahl, wie man sie möchte. Das Spiel ist wirklich darauf ausgelegt, dass der Spieler entscheidet.


In einem 5 minütigen Video sehen wir, wie sich die Entscheidungen im Spiel auswirken. In einer Quest für Sokrates müssen wir einen radikalen Freiheitskämpfer namens Kasos befreien. Die Soldaten töten wir im Prozess. Danach haben wir die Möglichkeit, ihn laufen zu lassen oder aufzuhalten. Im Video entscheidet man sich für Letzteres. Kasos greift daraufhin an und stirbt im Kampf gegen Kassandra.


Zurück bei Sokrates stellt dieser die Entscheidungen des Spielers in Frage. Er erzählt einem, dass Kasos ein Dieb und Mörder ist. Um ihn zu befreien, hat man unschuldige Soldaten getötet. Zudem hat man Kasos selbst auch noch getötet. Doch für wen war das nun das beste: Für Delos, für die Rebellion oder für den Spieler, in diesem Fall für Kassandra? Hätte man die Soldaten nicht getötet, wäre hier wohl eine ganz andere Diskussion entstanden.

Wir wollten eine Geschichte erzählen, in der ihr so viel Freiheiten habt, wie möglich. Es wird für jeden Spieler eine andere Erfahrung sein, doch der Kern wird der selbe bleiben, denn das ist der Teil, der Assassin's Creed ausmacht. Wir haben es möglich gemacht, euch einige kleine und große Dinge entscheiden zu lassen, die einen Einfluss auf die gesamte Geschichte haben.


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geschrieben von Schatten
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Keine Switch-Version für Odyssey

Die Redaktion von IGN hat Reggie Fils-Aimé, Präsident von Nintendo America, gefragt, wieso große Titel von Ubisoft und Co. nicht auf der Nintendo Switch erscheinen. Das ist seine Antwort darauf.
"Was ihre Verfügbarkeit auf der Switch beeinflusst ist der Zeitpunkt der Entwicklungsgespräche mit uns, wie weit fortgeschritten sind die verschiedenen Teams und wie gehen wir sicher, dass das Spiel auch auf der Switch läuft."

Die Verkündung von Titeln wie Wolfenstein und Doom waren in diesem Fall Ausnahmen. Somit werden wohl auch weiterhin Titel wie Assassin's Creed oder Red Dead Redemption keine Version auf der Switch erhalten. Vielleicht kann in der Zukunft die Switch 2 mit der Konkurrenz mitziehen? Wir werden sehen.

Odyssey wird am 5. Oktober für PlayStation 4, Xbox One und PC erscheinen.

geschrieben von Schatten
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Odyssey - Reddit AMA mit Jonathan Dumont

Ihr erinnert euch noch sicherlich daran, wie Abubakar Salim und Maxime Durand Reddit AMAs veranstalteten. AMA bedeutet "Ask me Anything". Dabei werden Fragen an den Ersteller gestellt und diese beantwortet er dann.

Diese Tradition wird nun mit Creative Director Jonathan Dumont fortgesetzt. Am 21. Juni wird er ebenfalls eine AMA veranstalten. Dabei wird es hauptsächlich um Odyssey gehen. Solltet ihr Fragen an ihn haben, so postet diese bitte in den Thread auf Reddit.

geschrieben von Schatten
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Odyssey - Gegenwart rein optional

Twinfinite konnte auf der E3 mit Narrative Director Mel MacCoubrey ein Interview führen. Dabei ging es hauptsächlich um die Gegenwart, die bei Origins sehr dünn und uninteressant war.

Durch Origins verlor Assassin's Creed viele Altlasten der Vorgänger. Diese wurden mit einigen RPG-Elementen und einem neuen Kampfsystem ersetzt, welches viel herausfordernder und packender war als das vorherige System. Doch dabei verlor man aber die Konzentration auf die Gegenwart. Abstergo und der Animus waren in der Geschichte von Origins nicht wirklich von Relevanz. Layla Hassan durchforstete die Erinnerungen von Bayek und Aya, doch mehr war da nicht zu holen.
"Wir wussten, wie wichtig die Geschichte in der Moderne für viele Fans ist und wir dachten, dass es schlecht wäre, sie in Odyssey komplett zu ignorieren. Aber wir wissen auch, dass es einen Konflikt zwischen Fans der Gegenwart und den Fans gibt, die lieber permanent in der Vergangenheit spielen wollen."

"Wenn ihr also Fans der Gegenwart seid, dann könnt ihr sie in Odyssey so weit erkunden, wie ihr wollt. Aber wenn ihr lieber ausschließlich in der Vergangenheit spielen wollt, dann könnt ihr das auch tun, es gibt also Optionen für beide Seiten."

Damit ist bestätigt, dass wir uns aussuchen können, ob wir die Geschichte der Gegenwart spielen wollen oder nicht. Sie ist vollkommen optional.

Wie findet ihr es, dem Spieler die Wahl zu lassen, ob sie die Geschichte der Gegenwart spielen wollen oder nicht? Schreibt es uns ins Forum.

geschrieben von Schatten
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Odyssey - Wöchentliche Inhalt-Updates

Im Interview mit GamesIndustry.biz erzählte EMEA Executive Director Alain Corre, dass sich der Live-Service bei Spielen wie For Honor und Rainbow Six: Siege bewährt hätte. Damit waren die Spieler nicht nur für Wochen, sondern über Jahre beschäftigt und sind bis heute auf neue Inhalte gespannt. Nun möchte Ubisoft mit Odyssey den Live-Service in Assassin's Creed einführen.

"Ja, es ist ein Service. Es ist wie ein Service-Produkt," so Alain Corre. "Die Idee mit Odyssey ist die, jede Woche neue Inhalte zu erschaffen, so dass es für die Fans ein lebhaftes Abenteuer wird. So gibt es immer etwas Neues, etwas Frisches und etwas, das sie entdecken und schätzen können. Wir wollen, dass diese Odyssee lebt, immer frisch ist. Also ist es eine andere Art, Spiele auf diese Weise zu entwickeln."

Über konkrete Inhalte wollte Corre keine Aussage machen, konnte aber bestätigen, dass diese schon für eine lange Zeit geplant sind. Unsere Ansicht nach ist es möglich, dass diese wöchentlichen Inhalte relativ einfach gestrickt sind. Neue Herausforderungen im Form von "Töte 10 Söldner, ohne besiegt zu werden" und bei Erfüllung wird man mit neuen Waffen, Reittieren, Monturen und Sonstigem belohnt. Zudem wäre eine Rückkehr der Prüfungen der Götter möglich. Nur dieses Mal kämpfen wir gegen griechische Götter. Die Spielwelt ist fast zweimal so groß wie Origins. Mehr als genug Platz wäre für solche Inhalte vorhanden.

Wenn Ubisoft nun betitelt, dass Odyssey ein Live-Service ist, wird das bei Spielern der Reihe die Alarmglocken klingeln lassen. Nach dem Rückschlag im vergangenen Jahr gegen die Lootboxen, könnten diese Spieler nun vorsichtig sein, wenn es darum geht, alles über einen längeren Zeitraum aufrecht erhalten zu wollen. Soweit es scheint, haben die Entwickler auf der E3 2018 davon eindeutig gelernt, dass es so nicht gehen kann.

Wie wir aus Origins wissen, verkaufte Ubisoft im spielinternen Shop legendäre Waffen, Reittiere, Monturen und vieles mehr. Das Kaufen aus diesem Shop war vollständig optional. Damit zeigten sie deutlich, dass sie die richtige Handhabung mit der Monetisierung eingeschlagen haben.

Corre bestätigte, dass Ubisoft weiterhin vorsichtig sein werde. Für jene sei das Glück und das Vergnügen ihrer Fans wichtig. Sie werden auch weiterhin zusätzliche Inhalte erstellen, wo der Spieler frei entscheiden kann, ob er diese kauft oder nicht. Damit wird, wie auch bei Origins, das Spiel nicht beeinträchtigt. Um die Spieler zu unterstützen, bieten sie Booster-Pakete an, um z. B. Sammelaufgaben schneller zu meistern, damit man schneller aufsteigen kann. Das ist für sie ein Service, der für Spieler gedacht ist, die nicht so viel Zeit haben wie andere. Wer diesen Service nicht nutzen möchte, der tut es einfach nicht.

Zum Abschluss gibt uns Corre zu verstehen, dass manche Spiele von Ubisoft vollständig zum Live-Service übergehen werden. Es ist aber nicht sicher, welche diese sein werden. Für andere Spiele wird es andere Möglichkeiten geben. Ob Odyssey vollständig zum Live-Service und damit das letzte Assassin's Creed sein wird, sagt er nicht.

Bei Spielen wie For Honor und Rainbow Six: Siege ist der Live-Service sinnvoll, da sie als Multiplayer konzipiert sind und es Sinn macht, das Grundspiel immer wieder mit neuem Inhalt zu erweitern und zu verbessern. Assassin's Creed scheint für uns nicht in diese Kategorie zu fallen. Irgendwann wird man zu einem neuen Setting übergehen, welches ein neues Spiel bedeutet. Wie Ubisoft diese wöchentlichen Inhalte geplant hat, werden wir beim Release und danach erfahren.

geschrieben von Schatten
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Odyssey - Ein Geschenk der Götter

Für das Spartanische Starterpaket hat Ubisoft einen Artikel veröffentlicht, welches uns mehr Details dazu gibt. Insgesamt erhalten wir drei Geschenke der Götter. Das erste Geschenk ist das Kurzschwert Xiphos. Jenes ist ideal für einen Kampfstil, der einen nah an den Feind bringt. Die anderen beiden Geschenke sind uns noch nicht bekannt.

Bis zum 1. Oktober kann man dieses Starterpaket erhalten, wenn man sich bis dahin mit seinem Uplay-Account auf der Seite anmeldet. Danach wird das Paket automatisch dem Account hinzugefügt und kann freigeschaltet werden, wenn man Odyssey dem verwendeten Uplay-Account hinzufügt.

geschrieben von Schatten
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Odyssey - Bestes Kampfsystem der Reihe

Die GamePro hat einen Artikel veröffentlicht, indem sie sich vollständig auf das Kampfsystem von Odyssey konzentriert haben.

Die Vorarbeit und die daraus gewonnenen Grundlagen sind selbstverständlich dem Entwicklerteam von Origins zuzuschreiben. Diese haben das veraltete System bei der Entwicklung vollkommen über Bord geworfen und sich stark vom Trefferzonensystem von Dark Souls inspirieren und beeinflussen lassen.

In früheren Teilen spielte die Distanz oder der Waffentyp keine Rolle. Seit Origins und nun auch bei Odyssey müssen wir darauf achten, wo unser Gegner steht und welche Waffentypen er verwendet. Leben und Tod ist davon abhängig, wie schnell und welche Reichweite unser Gegner mit seinen Waffen hat. Das wird durch die neuen Waffentypen wie Schwerter, Äxte, Keulen und Co., möglich.

Früher drückten wir eine Taste und sprangen selbst bei weiter Entfernung zum Gegner und töteten ihn mit einer immer wieder sich wiederholenden Animation. Schlagen wir jetzt daneben, dann tuen wir das auch im Spiel. Genauso hält es sich auch mit dem Blocken, Parieren und Ausweichen. Früher konnte man mit Leichtigkeit dies tun, ohne viel machen zu müssen. Nun sind wir selbst am Zug und müssen diese Verteidigungsmaßnahmen vollziehen.

Anstatt immer wieder den gleichen Spezialangriff sehen zu müssen, wenn die Adrenalinleiste voll ist, können wir nun die Fähigkeiten aus dem Fähigkeitenbaum direkt im Kampf nutzen. Für Nah- und Fernkampf stehen uns jeweils vier Fähigkeiten frei, die wir auf Schnellzugrifftasten legen können. Diese können wir nutzen, egal welche Waffen wir gerade verwenden. Der Spartakick, der Schildbrecher und der bekannte steuerbare Pfeil sind dabei nur Beispiele der schier unzähligen Fähigkeiten, die uns erwarten werden. Letztere Fähigkeit können wir nun bei allen Bögen verwenden. Der Raubtierbogen, den wir aus Origins kennen, gibt es in Odyssey nicht.

Die automatische Heilung wurde durch die Selbstheilung im Kampf ersetzt, welcher der Spieler durch eine Taste aktivieren kann.

Da die Spezialfähigkeiten Abklingzeiten besitzen, können wir nicht unbegrenzt diese einsetzen. Wir müssen warten, bis diese wieder zum Einsatz verfügbar sind. Damit bleibt das Spiel trotz unserer Fähigkeiten fordernd. Wie auch in Origins werden wir bei Gegnern, die nur einige Stufen über uns sind, haushoch verlieren, wenn wir uns keine passende Strategie einfallen lassen. Das richtige Timing beim Ausweichen und Parieren ist bei solchen Gegnern Pflicht.

Wie findet ihr diese Veränderungen des Kampfsystems? Schreibt es uns bitte ins Forum.

geschrieben von Schatten
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Odyssey - Fast zweimal so groß wie Origins

Im ersten Interview mit Senior Producer Marc-Alexis Côté erfuhren wir, dass Odyssey ungefähr zweimal so groß wie Origins sein wird. Davon ist natürlich ein großer Teil im Meer, welches Inseln wie Kos, Melos, Delox und Samos beinhaltet. Da man aber, wie zuletzt in Black Flag, ein Schiff steuern kann, wird man auch dort auf Entdeckungsreise gehen können. Somit zählt selbst das Meer zur Spielkarte und -wiese der Spieler.

Mel MacCoubrey gab im Interview mit GamePro bekannt, dass es dieses Mal schwer zu sagen ist, wie lange die Spielzeit ungefähr sein wird. Es sind so viele Faktoren, die dabei mitmischen, womit es schwierig ist, eine Zeitangabe zu geben. Alleine schon die Spielweise ist ein großer Faktor. Man kann, wenn man möchte, dass Spiel in Windeseile durchspielen. Dadurch bekommt man aber so gut wie nichts mit. Laut MacCoubrey ist die Welt vollgestopft mit Möglichkeiten und Aktivitäten. Dass Odyssey ein viel größeres Spiel ist als Origins, konnte sie bestätigen.

Bei GamePro dauerte die Hauptstory von Origins durchschnittlich 27 Stunden, alle Nebenquests und Sonstiges über 80 Stunden. Ich selbst brauchte für Haupt- und Nebenquests über 120 Stunden. Dabei fehlen mir noch einige Sammelaufgaben und die zwei Erweiterungen. Somit kommen locker noch einmal 20 bis 40 Stunden dazu.

Wie lange uns Odyssey am Schluss wirklich ins Antike Griechenland schickt, bleibt abzuwarten.

geschrieben von Schatten
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Odyssey - Gameplay von der E3

Auf der E3 konnten wir, neben der Pressekonferenz von Ubisoft, auch eine Demo begutachten. Dazu haben in den letzten Tagen einige Webseiten ihr Gameplay präsentiert. Diese Videos haben wir für euch in einem Artikel zusammengefasst. Solltet ihr noch weitere finden, so postet sie bitte in unseren Newsthread und wir fügen diese dem Artikel hinzu.

Gameplay von der E3



geschrieben von Schatten
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Odyssey - Zweites Interview mit Marc-Alexis Côté

In einem Interview mit IGN erzählt uns Senior Producer Marc-Alexis Côté weitere Details zu Odyssey, seinen Inhalten und Neuerungen.

Dabei wird schon zu Beginn gefragt, wieso man nach Origins noch weiter in die Vergangenheit geht als das Alte Ägypten. Die Geschichte in Origins dreht sich um die Entstehung der Bruderschaft. In Odyssey möchten sie die Geschichte auf die erste Zivilisation konzentrieren. Dabei bekommt der Protagonist schon zu Beginn den Speer von Leonadis, der ein Artefakt der Ersten ist und mystische Kräfte entfesseln kann.

Das Kampfsystem von Origins ist eine Grundlage von Odyssey. Dieses haben sie noch verfeinert und verbessert, indem sie auf das Feedback der Community eingegangen sind, damit es auf die nächste Stufe gehen kann. Sie haben den Schild entfernt, um den Kampf dynamischer zu machen und damit sich der Spieler im Kampf mehr bewegt.

Das eigene Schiff ist das Zuhause des Protagonisten und die Besatzung ist seine Familie. Man wird so gut wie jeden Menschen anheuern können, welche Vorteile für das Schiff bringen, wie z. B. höhere Standfestigkeit oder mehr Schaden. Ist der Lebensbalken eines Schiffes unten, kann dieses wie in Black Flag geentert werden. Ist man schnell genug, kann man sogar ein feindliches Schiff in zwei Teile zerreißen.Laut Côté braucht eine Odyssey ein Schiff, welches einen all die Zeit trägt und beschützt.

In der E3 Demo war es sogar möglich, entweder mit Kyra oder Thaletas eine Romanze zu beginnen. Man kann vollkommen frei wählen, wie man kämpft und welche Fähigkeiten man dabei verwendet.

Haie können Freund und Feind zugleich sein. In einer Seeschlacht greifen sie über Bord gegangene Leute an, unter Wasser greifen sie dich an, wenn du in ihr Territorium gelangst, um Schätze zu bergen und Geheimnisse zu lüften. Das aus Black Flag bekannte Jagen von Tieren wie Wale, wird es nicht geben. Anstelle wird man das aus Origins bekannte Zähmen von Tieren und sogar Menschen weiterführen.

Im Bereich Schleichen haben sie ebenfalls das System von Origins überarbeitet. Es gibt nun neue Fähigkeiten, die einen dabei helfen und auch der Bogen ist dafür besser ausgelegt worden, um Kopfschüsse zu verteilen.

In Eroberungskämpfen, wo 150 gegen 150 Krieger gegeneinander kämpfen, hat man Ziele, die man ausführen kann, solange der Kampf andauert. Das Hauptziel ist, den dortigen Kommandanten auszuschalten. Einige dieser Eroberungen sind für die Hauptquest wichtig, doch ein Großteil davon ist in der Spielwelt verteilt. Manche davon sind sehr herausfordernd, doch bringen gute Ausrüstung.

Zudem wurden Kleinigkeiten, die die Community haben wollten, hinzugefügt. Es wird möglich sein, wenn man sein Pferd ruft und danach eine bestimmte Taste drückt, dass man automatisch aufsteigt. Ebenso kann man vom Rücken seines Pferdes zurück zum Klettern übergehen oder ein Attentat ausführen. Damit wollen sie das Erlebnis des Spiels noch erhöhen und verbessern.

Das System hinter den Romanzen soll den Spielern verborgen bleiben. Man muss sich für den Charakter interessieren, mit dem man eine Beziehung führen möchte.

geschrieben von Schatten