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Origins - Ubisoft über Mikrotransaktionen und Lootboxen

Mikrotransaktionen und Lootboxen sind seit seiner Einführung in aktuellen Spielen wie z. B. Overwatch oder Origins in starker Kritik. In manchen Ländern wird sogar schon von einem Verbot von Lootboxen gesprochen, da es hohe Suchtgefahr mit sich bringt und als Glücksspiel angesehen werden kann.

Laut den Umsätzen von Ubisoft sind insgesamt 27 Prozent des gesamten Umsatzes, welches 319 Millionen Euro entspricht, auf Erweiterungen und Mikrotransaktionen zurückzuführen.

Chief Financial Officer Alain Martinez sprach über diese Thematik und zeigte auf, dass Mikrotransaktionen nur eingesetzt werden dürfen, wenn der Spieler frei entscheiden darf, ob er diese kauft oder nicht. Sie sollen vollkommen optional sein und werden nicht benötigt, damit man das jeweilige Spiel spielen kann.

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geschrieben von Schatten