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Origins - Der Zweck der Papyrus-Rätsel

Viele Spieler werden die Papyrus-Rätsel in Origins nicht unbedingt verfolgt haben. Sie sind optional und müssen nicht zwingend gemacht werden. Doch wenn man sie macht, erkundet man die Welt des Alten Ägypten weitaus mehr, als man es sich vorstellen kann. Bei so mancher Suche nach der Lösung eines Rätsels kommt man in Gebiete, die man so gar nicht besucht oder erhält Ausrüstung, die man nie erhalten hätte.

Ein Beispiel von Kotaku zeigt, wie man für ein Rätsel einen Berg östlich des Nils erklimmen musste. Dieser Berg hat kein Fragezeichen oder sonst etwas zu bieten. Sein einziger Zweck besteht darin, den Spieler, der diesen Berg erklimmt, auf die Lösung zu bringen. Zudem beschert er dem Spieler eine wunderschöne Aussicht auf die Spielwelt. Diese Technik der Einbindung der Welt ist simpel und nicht wirklich neu. Dies wurde schon bei Rogue und Red Dead Redemption genutzt.

Trotzdem ist es eine weitaus bessere Einbindung der Welt als frühere Sammelaufgaben. Im ersten Teil mussten wir bis zu 100 Flaggen der gleichen Sorte in einem Viertel oder Gebiet suchen. In zweiten Teil sammelten wir 100 Federn für die Mutter von Ezio. Diese Technik zog sich durch die gesamte Reihe. Gut, dass Origins hier eine andere Richtung einschlägt.

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geschrieben von Schatten