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Origins - Über Dinge, die man besser machen kann

Origins schafft es nach den verhaltenen Erfolgen der beiden Vorgänger Unity und Syndicate wieder ein ganzer Erfolg zu sein. Die Verkaufszahlen stimmen und die Wertungen durch Spieler und Fachpresse bezeugen, dass diese gerechtfertigt sind.

Die neuen Mechaniken im Spiel haben das Kampfsystem verbessert, die Karte ist nicht mehr überfüllt mit Symbolen für irgendwelche Sammelaufgaben, vorhandene Sammelaufgaben, wie das Finden der Steinkreise, wurden mit einer schönen Nebenhandlung verknüpft. Doch Origins ist nicht das perfekte Spiel. Es gibt einige Unzulänglichkeiten, die man erwähnen muss. GamingBolt listet hierbei 15 Dinge auf, die den Fans der Reihe nicht gefallen würden.

Man geht dabei gleich auf den InGame Shop mit Mikrotransaktionen ein. Ubisoft hatte vor Release gesagt, es würde keine Schatzkisten in der Spielwelt mehr geben, die nur mit Echtgeld geöffnet werden können. Daran haben sie sich gehalten. Dennoch gibt es Waffen, Ausrüstungen, Reittiere und sonstige Objekte für das Spiel zu kaufen. Nichts davon ist essentiell und das Spiel klatscht einem diese Käufe nicht permanent vor die Nase. Unerfreulich ist es trotzdem.

Origins teilt sich, laut Gamingbolt, mit den Vorgängern die Angewohnheit, dass Bayek gerne mal an einigen Stellen beim Klettern stecken bleibt. Irgendwie geht es an manchen Stellen der Mauer oder Kante nicht weiter. Der Grund ist manchmal nicht ersichtlich. Die KI sei dabei auch wenig hilfreich, weil Gegner einen manchmal sehen können, obwohl etwas zwischen Bayek und dem Gegner steht, das die Sicht verdeckt.

Die weiteren Punkte findet ihr im Artikel von GamingBolt.

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geschrieben von Dukemon