Assassin's Creed III: Test auf Bild.de
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Kurz werden in dem Artikel einige technische Daten zum Spiel erwähnt.
Danach steigt man direkt ins Geschehen ein.
Zuerst wird erwähnt etwas über den neuen Helden Connor und die Schauplätze erzählt.

Allerdings wird berichtet dass man die Steuerung Connors erst nach einigen Stunden übernimmt.
Die zuvor kommenden, vom Schreiber als durchaus spannenden beschriebenen, Episoden, könnten Alt-Fans durch ihren Tutorial-Charakter langweilen.

Als Connor in Erscheinung tritt, es wird kurz seine Bewaffnung erwähnt, wird die Grafik lobend hervor gehoben. So werden die Wälder als üppig grün, die Tierwelt als lebendig und das Wettersystem als abwechslungsreich beschrieben.
Auch die Weite der Region wird gelobt.
Zur Welt ein Zitat aus dem Bericht:

"Sie ist auch mehr als reine Kulisse – Connor turnt mit neu gewonnener Agilität und vielen neuen Animationen in den Bäumen umher, lauert Wildtieren oder Patrouillen der „Rotröcke“ auf, hilft in der Wildnis Gestrandeten aus der Patsche. Und begegnet so manch skurrilem Charakter. Ja, Assassin’s Creed 3 bietet mehr Raum zum Austoben, hat mehr Witz und die Hauptfigur besitzt mehr Facetten als alle Vorgänger."



Das nächste Kapitel erwähnt dass viele Spielmechaniken aus den Vorgänger übernommen worden sind. So wird beispielhaft das Klettern, Stehlen, reiten, bauen eines Anwesens oder rekrutieren von Assassinen erwähnt.
Allerdings hat man diese Mechaniken nicht einfach übernommen, sondern verfeinert.
Dafür werden einige Beispiele genannt. So müssen z. B. zukünftige Assassinen erst überzeugt werden.

Weiter geht es mit der Beschreibung des Kampfsystems. Hier wird es lobend erwähnt dass die Gegner nun mehr Gegenwehr zeigen und auch mit Spezialfähigkeiten aufwarten.
Auch wird erwähnt dass Connor an großen Schlachten teilnimmt und historische Persönlichkeiten wie Georg Washington trifft.
Die Seeschlachten werden ebenfalls kurz erwähnt.

Der nächste Abschnitt widmet sich den Nebenmissionen. Diese werden, zu mindestens für Anfänger, als verwirrend und eventuell überfordernd beschrieben. So könnte es schnell passieren dass man den roten Faden der Haupthandlung verliert. Allerdings wiegt der große Spielspaß und Abwechslungsreichtum dies locker wieder auf.

Zum Schluss geht es noch um den Mehrspieler-Modus.
Hier wird erwähnt dass der große Spielspaß durch Mikrotransaktionen konterkariert wird. Dies geschieht durch den Umstand dass die Spielwährung "Eurodito" nicht nur durch erfolgreiche Aktionen, sondern auch gegen harte Währung erworben werden kann.
Dazu werden DLCs erwähnt. So sollen 5 Zusatzinhalte 30 € kosten.

Zum Schluss das Fazit im Zitat:

"Fazit: Mit „Assassin’s Creed 3“ hat Ubisoft – trotz einiger kleiner Schwächen – eine spielerische Wundertüte abgeliefert, die vor actionreichem Spielspaß nur so strotzt. Die neue Umgebung steht der Serie extrem gut zu Gesicht, der amerikanische Unabhängigkeitskonflikt bildet den perfekten Hintergrund für das historische Meucheldrama. Zudem bilden die neuen maritimen Gefechte eine hervorragende Ergänzung und Kontrast zum bildschön inszenierten Grenzland. Kurzum: Der enorme Aufwand hat sich gelohnt!"




Weiterführende Links:
geschrieben von hagalaz
Ezio