PC Games spielt ganzes Kapitel von Assassin's Creed IIIIn der aktuellen Ausgabe der PC Games ist ein Bericht über das bald erscheinende Assassin's Creed III. Die Redakteure konnten ein ganzes Kapitel spielen und so Eindrücke über den normalen Spielverlauf, das Zusammenspiel der einzelnen Spielelemente und über das Setting gewinnen.
Es handelt sich hierbei um das 6. Kapitel. Es beginnt auf einen Gehöft, welches im Wald liegt, und Achillies, dem Mentor der Spielfigur Connor, gehört. Dieser Hof dient ähnlich wie die Villa in AC II als Basisstation. Analog zu den Vorgängern kann man diese Anlage mit der Zeit weiterentwickeln. Dies geschieht über Nebenmissionen. Durch diese werden neue Siedler angelockt. So wird bald aus dem Wäldchen eine Siedlung mit eigenen Wirtschaftskreislauf.
Die Verarbeitung von Rohstoffen zu besonderen Waffen oder Ausrüstung für Connors Schiff wird möglich, sobald sich die entsprechenden Spezialisten dort ansiedeln.
Weiter geht der Artikel mit einem Bericht über einen Streifzug durch das Umland. Hier findet man eine verletzte Siedlerin. Den Wilderern, die für die Tat verantwortlich sind, erteilt Connor eine Lektion. Dies geschieht mittels der Seil-Pfeile. Diese hat der neue Held zu Beginn des Kapitels erhalten.
Nun wird beschrieben wir flüssig und toll animiert der Assassine durch den Wald sprintet oder von Ast zu Ast hangelt.
Die hier angespielte PS3-Fassung hat ein leichtes Feintuning bei der Steuerung erhalten.
So springt die Spielfigur bei vollen Lauf nicht sofort an Kanten ab, sondern bleibt stehen. Erst ein Druck auf die Sprungtaste, führt diesen aus.
So kommt es nicht zu ungewollten Stürzen.
Die beim Kampf gegen die Wilderer eingesetzten Seil-Pfeile funktionieren tadellos. So kann man mit ihrer Hilfe einen Gegner vom Baum aus anschießen und sich dann vom Ast fallen lassen. Dadurch wird das Opfer nach oben gezogen. So kann man Gegner aus dem Verkehr ziehen, ohne bemerkt zu werden.
Es wird weiter berichtet dass Connor Interesse an der Siedlerin bekundet. Somit wäre es möglich dass sich die beiden im Verlauf der Geschichte näher kommen.
Dann wird kurz auf die Jagd eingegangen und es wird erwähnt dass ein Schuss mit der Pistole auf ein Wildtier dessen Fellqualität und somit den Preis mindert.
Auch eine Erwähnung findet kurz der Anfang einer Nebenmission. So findet Connor eine Spur zu einem Piratenschatz. Die Suche danach, soll einen linearen Aufbau, ähnlich wie die Assassinengräber haben.
Darauf wird aber nicht weiter eingegangen, sondern man fährt mit der Hauptgeschichte fort.
Hier dreht sich alles um einen britischen General, der das Gebiet einen Indianerstammes kaufen will.
Um dies zu verhindern reist Connor mittels des Schnellreisesystem, weiter wird nicht darauf eingegangen, nach Boston.
Hier trifft der Assassine seinen Freund Adam Smith. Dieser erklärt Connor woher General Johnson das Geld für den Kauf nimmt - nämlich Tee-Schmuggel. Denn die aufgebrachte Bevölkerung blockiert die Entladung aus Protest gegen die britische Steuerpolitik.
Jetzt schwenkt der Bericht auf einen Streifzug durch die Stadt Boston um. Hier wird die Lebhaftigkeit der Stadt beschrieben. Besonders wird die hervorragende Synchronisation erwähnt. Auch der schwelende Konflikt zwischen Siedlern und Briten findet Erwähnung. So kann der Held an bestimmen Punkten wütende Mobs anzetteln und damit für ablenkende Verwirrung sorgen.
Auch Details wie Straßenköter, die britische Soldaten vertreiben werden erwähnt.
Ebenso kann man der Bevölkerung helfen, indem man zum Beispiel Steuereintreiber verjagt.
Nun widmet sich der Bericht wieder dem Hafen und den Teekisten.
Die Vernichtung der Selbigen wird beschrieben. Dies kann auf verschiedene Art und Weise geschehen. Dabei stellt eine der Möglichkeiten das Bonusziel der Mission da. Jede Mission, so wird erwähnt, hat solche Zusatzbedingungen. Diese zu erfüllen sei aber nicht immer einfach.
Der Bericht erwähnt nun die Gefangennahme der Schmuggler und wie der Assassine zusammen mit seinen Komplizen Adam Smith und Paul Revere die Teeladung der Schiffe über Bord wirft.
Hier kommt es zu heftigen Kämpfen mit englischen Soldaten.
Das Kampfsystem wurde dezent angepasst. So wirkt es etwas schneller und nicht mehr so einfach.
So muss man für viele starke Moves oder Kills etwa sprinten. Auch auf Konter-Manöver allein darf man sich auch nicht mehr verlassenn. So sollte Connor bei manchen Gegner eher auf Moves setzen, die die Deckung es Angreifers brechen. Auch der Beschuss durch Musketen aus der Ferne wird berichtet. Hier gegen kann man sich schützen, indem man Gegner als Schutzschilde missbraucht.
Zum Schluss kommt es noch zu einem Fazit des Erlebten. So hat die Redaktion 2 Stunden gespielt und nur einen kleinen Teil des Spiels gesehen.
Auch wirkt das Ganze, obwohl es eindeutig Assassin's Creed ist, frisch und aufregend.
Als Bonus berichtet das Heft auch noch über eine Seefahrt.So kann der Held bei jedem Hafenmeister sein Schiff ausrüsten oder seine Reiseziele wählen. Hier ist auch die Anwahl verschiedener Missionen möglich. Dies haben zwei Grundrichtungen. Entweder geht es in Richtung Piratentum oder man verfolgt eine Templer-Story-Line. Diese 2. Option erstreckt sich über mehrere komplexe Missionen.
Zum Schluss wird noch keine Mission genauer beschrieben.
In dieser muss man zuerst das Schiff eines Händlers gegen Piraten verteidigen. Dies spielt sich aufgrund der realistisch trägen Steuerung kniffelig.
Weiter geht die Mission mit der Durchquerung eines Minenfeldes.
An deren Ende kommt es zu einem Kampf gegen ein Templerfort.