Neue Spiele nicht unbedingt innovativer
Nach Alex Hutchinsons' Vorwurf, das Spiele-Journalisten seiner Meinung nach japanische Spielehersteller besser behandeln würden, geht er diesmal in einem Interview mit Develop auf Innovation und neue Marken ein:
"Der Gedanke, dass eine neue Marke nur wegen des Titels innovativer ist als eine Fortsetzung, ist lächerlich. Das Publikum sagt, dass sie die eine Sache wollen, aber wenn es dann darum geht, seine Stimme mit den Beinen, zumindest aber mit dem Geldbeutel abzugeben, wird das oft nicht gemacht. Wenn sie dann im Laden stehen, finden sie wirklich neue Ideen seltsam und abtörnend, während sie existierende Ideen und Formen beruhigend finden."

Letztendlich sei das auch der Grund, wieso etablierte Titel mit einer vorhandenen Fanbasis in der Verantwortung stünden dem Kunden neue Konzepte zu bieten. Laut Hutchinson habe man daher in Assassin's Creed 3 "riesige Dinge" umsetzen können, für die man andernfalls kein Budget oder Möglichkeiten gehabt hätte, weil man bei neuen Spielen viel Zeit und Geld dafür verwenden müsste, um erstmal einen Fuß in die Tür zu bekommen.

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geschrieben von Rimfaxe96
Ezio