Die Präsentation von Assassin's Creed 3 konzentrierte sich voll und ganz auf das Seeschlachtenfeature. Das in der Demo gezeigte Schiff
Aquila wird wohl eine Rolle in der Hauptstory spielen. Im Laufe des Spiels könnt ihr das Schiff sogar upgraden, indem ihr die Kanonen oder den Rumpf aufrüstet, aber auch Wendigkeit und Rammstärke lassen sich verbessern. In der vorgeführten Mission kämpft der Spieler mit zwei verbündeten Schiffen gegen eine feindliche Flotte, die mit verschiedener Munition angegriffen werden konnte: Neben Massivkugeln und Streukugeln, die sich gut gegen kleinere Schiffe einsetzen lassen, gibt es auch noch Kettenkugeln, die den Mast des feindlichen Schiffes zerstören. Zusätzlich stehen noch Brandkugeln zur Verfügung, die zwar über keine allzu hohe Reichweite verfügen, dafür aber sehr effektiv sind. Gegnerische Schiffe können durch Ramm-Manöver oder gezielten Beschuss angegriffen werden. Habt ihr genug Schaden ausgeteilt, so wird die Schwachstelle des Schiffes sichtbar, mithilfe derer ihr das Schiff endgültig versenken könnt. In der Präsentation tauchte ein besonders mächtiges feindliches Flaggschiff auf und setzte unsere Kanonenbänke außer Gefecht. Assassin's Creed 3-Held Connor gibt daraufhin den Befehl, das Schiff zu rammen und zu entern. Auf dem Deck des gegnerischen Schiffes werden dann die typischen Nahkämpfe mit Schwert, Pistole und natürlich versteckter Klinge ausgetragen. Im dritten Assassin's Creed-Teil könnt ihr besser denn je mehrere Gegner gleichzeitig attackieren. Connor schießt gegen Ende der Mission auf die Pulverfässer des feindlichen Schiffes und hat daraufhin 25 Sekunden Zeit, sich zurück auf sein eigenes Schiff zu flüchten.
Mit der imposanten Rettung in letzter Sekunde und der Explosion des Schiffes endete die Präsentation von Assassin's Creed 3.
Games Aktuell beschreibt die Seekämpfe als "
sehr atmosphärisch", auch wenn es gelegentlich in der Ferne zu kleinerem Texturflackern kam. Einziger Kritikpunkt sei das Zielen mit den Bordkanonen, was sich noch als etwas sperrig erwies.
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